Donnerstag, 3. November 2016
Freitag, 5. August 2016
Ein Tag auf dem Platz
Das
Auto aus dem letzten Jahrhundert, dachte sie nackt vor dem Spiegel
stehend. Ihre Brüste hingen ihr bis zum Bauchnabel. Für einen
kurzen Moment war sie beeindruckt von der Dehnbarkeit ihrer Haut.
Dann fand sie das Bild wieder ziemlich traurig aber sie hatte gelernt
sich trotzdem in die Augen zu sehen, nach 80 Jahren lernt man so
etwas. Sie schaute in ihr eigenes Gesicht, ohne Regung, ganz
nüchtern, fest, unnachgiebig. Jemand hätte es „stolz“ genannt,
jemand anderes.
Draußen
ging er durch das lichte Treiben der Menschen ohne sie zu sehen,
geführt von seinem Hund. Dunkler Lidstrich auf heller Haut – wer
hatte ihm geholfen? Der Hund auch etwa? Auch die schwarzen
Fingernägel?
Ein
Punk wartet an den Schienen. Milchgesicht.
Sie
zog ihr Hemd an, die schwarzen Hosen. Ihre Tochter stand hinter ihr.
Sie sah sie im Spiegel. Wenn sie sich doch nur synchron mit ihr
bewegen würde. Doch ihr passte nicht, was sie sah und so stand sie
nur da, mit verschränkten Armen.
Draußen
auf der Straße kniete sich eine Frau im roten Kleid zwischen zwei
geparkte Autos.
Der
Hund führte seinen Menschen über die Schienen. Der Punk lehnte am
Maschendrahtzaun. Seine engen Hosen hatten ausgefranste Beinenden,
darunter trug er gelb-weiß-orangene Socken in schweren Boots. Er
krallte sich mit beiden Händen am Maschendrahtzaun, lehnte sich nach
vorne, lies sich die Sonne ins Gesicht scheinen. Dann kam der Hund an
und setze sich bei Fuß. Der Blinde und der Punk umarmten sich.
Die
dunkle Hautfarbe fiel ihr sofort ins Auge, sonst hätte sie die
vorbeirauschende Frau vielleicht gar nicht bemerkt. Immer noch kniete
sie zwischen den geparkten Autos und ließ den Urin laufen.
Sie
durchquerte den Platz auf dem nur wenige Menschen gingen. Dann wusste
sie aber nicht mehr wohin sie wollte und blieb stehen. Alle gingen an
ihr vorbei und sie beachtete niemanden außer die eine Frau die dann
kam. Sie erinnerte sie an eine alte Freundin, alte Erinnerungen
erwachten.
Die
Frau bemerkte sie, weil sie da stand wie vergessen. Kurz stoppte sie
beinahe aber was sollte sie sagen? Ging dann doch weiter.
Endlich
fertig. Peinlich. Sie stand auf, zog sich schnell ihren Slip hoch und
reihte sich in die Gangrichtung der anderen Wenigen.
Wohin
sollte sie nun gehen?
Sie
kam bei ihrer Putzstelle an, die Gedanken bei der verlorenen Personen
auf dem Platz. Sie kam in die Wohnung. Es war wie immer. Die Mutter
saß auf dem Sofa mit einem Glas Wein in der Hand. Der Vater
bereitete seine Krawatte in der Küche und war wie immer beschäftigt
auch wenn er Kakao trank und die Nachbarin im Garten beäugte. Die
Tochter saß auf dem Boden und strickte. Die dunklen Augen schauten
kurz auf, lächelten noch viel kürzer. Die Mutter zeigte wo der
Staubsauger stand.
Endlich
bewegte sie sich wieder, trotzdem, nicht wissend wohin, wozu? Alles
umsonst.
Die
Promenade war voller an Menschen. Eine Gruppe Jugendlicher trug
Schilder mit sich herum und protestierten laut. Polizei war auch da.
Die
Mutter redet auf dem Weg zur Tür eine Menge. Ihre Tochter wehrt sie
ab, als sie versucht ihr die Jacke zuzuknöpfen. Die Mutter dreht
sich von ihr weg und verdreht sie Augen. Der Vater kämmt sich eben
noch sein Haar, dann gehen alle aus der Wohnung.
Sie
fängt an den Staub zu saugen.
Die
Polizisten griffen nun ein und schafften die Jugendlichen in den
Einsatzwagen. Sie ließen sich davontragen wie nasse Säcke.
Zwischen
den Blöcken ging sie ziellos durch viele Schatten und grelles Licht
und der Gedanke aß von ihrer Haut: Das war scheiße!
Sie
polierte die Weingläser der Mutter, 6 Stück und alle benutzt. Dann
fiel ihr eines zu Boden und zersplitterte, auf dem Boden verteilten
sich die Scherben. Was wäre wenn? Sie stieß auch ein zweites Glas
herunter und die anderen nacheinander. Was wäre wenn ich nicht mehr
putzen würde? Was wäre wenn? Ihr fiel die vergessene Frau ein.
Es
war zu heiß, es war zu laut. Und sie musste doch nachdenken. Die
Schatten und das Licht wechselten zu schnell. Eine Treppe führte
plötzlich in die Höhe und sie stieg hinauf. Oben angekommen schaute
sie auf den Platz herunter und auf der anderen Seite auf die Wohnung
ihrer Tochter. Du bist weit gekommen…
Die
Mutter bedankte sich, übergab das Geld und lächelte dankbar,
freundlich. Der Vater lief vorbei in die Küche, um einen Kakao zu
machen. Und die Tochter blickte aus ihren müden, wachen Augen auf
und lächelte, wie immer, kurz bedeutungsvoll, wissend. Merkwürdig.
Der
Einsatzwagen fuhr davon. Der Polizist hinten schüttelte den Kopf. Um
ihn herum starrten ihn viele protestierende Augenpaare an.
Sie
eilte auf den Platz. Wo war sie?
Sie
schrie, einfach nur. Es versuchte sie niemand zu beachten.
Sie
stellte sich neben sie. Sie hörte auf zu schreien. Sie legte ihre
Hand auf ihre Schulter.
Über
ihnen strahlte der Himmel, weil es ein sehr schöner Tag war.
Trocken Und Staubig
Am
Ende des Tunnels gab es Neonlicht von oben.
Friska
nahm die Hand des kleinen Mädchens und schritt zum Ende.
Außerhalb
regnete es stark.
300
Meter gegenüber des Tunnelausganges saß ein Mann auf einer Bank. Er
trug einen weißen Anzug mit schwarzer Krawatte und einen Computer in
seinen Händen – und er hatte nichts an.
300
Meter dahinter stand sein Wagen.
Friska
und das kleine Mädchen standen am Ausgang und Friska hielt ihre
flache Hand in den strömenden Regen.
„Fallout“, flüsterte sie, damit der Mann sie nicht hörte. „Wir
bleiben hier, bis es aufgehört hat zu regnen.“
Das
kleine Mädchen nickte. Der Mann erinnerte sie an ihren Vater. Sie
drehte sich um und schaute in die Dunkelheit. Es kam ein Fahrradlicht
auf sie zu.
„Da!“, rief sie.
Friska
drückte das kleine Mädchen gegen die Tunnelwand und stellte sich
vor sie.
„Keine Angst“, flüsterte die Gestalt auf dem Fahrrad. Er hielt,
das Licht ging aus. „Ich bin Ronko von Aubeck aus dem
Untergeschoss, ihr erinnert euch?“
Friska
schüttelte den Kopf.
„Ronko aus dem Untergeschoss, verdammt?! Ihr habt mir die Eier
verkauft!“
Friska
nickte.
„Gut, was willst du, Ronko?“
Ronko
stieg vom Sattel ab. Er trat aus dem Dunkel ins Halbdunkle.
„Mein Comunicator ist aus gegangen“, erzählte er. Er zeigte
Friska sein Gerät. Es war aus.
„Mach es doch wieder an“, sagte Friska.
Ronko
verdrehte seine verschlafenen Augen.
„Sag mal, hältst du mich für vollkommen verblödet, oder was?“
Friska
hielt ihre Hand in den Regen, ohne Ronko aus dem Untergeschoss aus
den Augen zu lassen.
„Okay, Ronko, ich habe echt keine Zeit für dich, wir reden ein
anderes Mal.“
Ronko
heulte auf wie ein getretener Hund.
„Bitte! Du musst mir helfen, meine kleine süße Jennifer ist auf
meinem Comunicator – bitte!“
Friska
machte „Psst!“.
„Ist ja gut aber bitte… meine Jennifer!“, heulte Ronko leiser.
„Sie ist ein Programm, Ronko! Sie wird ewig auf dich warten, wenn
du willst.“
Ronko
lächelte kurz.
„Ja, nicht so wie die Echten! - aber… ich vermisse sie, ich kann
nicht ohne sie sein, nicht eine Stunde! Bitte, Friska!“
Friska
riss ihm den Comunicator aus der Hand, starrte ihn jetzt wütend an.
Er war ein Waschlappen, ganz anders, als sie anfangs gedacht hatte –
dieser Ronko aus dem Untergeschoss jetzt.
Fast
hätte sie das Gerät fallen lassen. Ronko hielt die Luft an. Sie
legte das Ding mit der Akkuseite auf ihre flache Hand. Ronko schaute
ihr nickend, mit weit offenen Augen zu, nah dran zu sabbern.
„Sag, Friska… wie lange?“
„Eine Stunde.“
Ronko
drehte sich auf dem Absatz um, drehte sich zurück, raufte sich die
Haare. Warf seine Arme nach vorne und seufzte. Dann setzte er sich in
die Pfütze unter seinen Füßen.
„Friska, der Androide bewegt sich“, sagte das kleine Mädchen.
Friska
kniete sich hin und zog das kleine Mädchen mit sich herunter,
„Er
darf uns nicht erkennen, du musst jetzt an deine Wand voller Graffiti
denken“, flüsterte Friska.
Ronko
kam auf allen Vieren zu ihnen.
„Ist das eine Netzwerkwache?“
Friska
antwortete nicht.
„Warum steht er da?“, fragte Ronko.
Friska
zuckte mit den Schultern und entfernte sich etwas von Ronko, der ihr
etwas zu nahe gekommen war. Er bemerkte es und grinste und bekam
einen bösen Blick geschenkt.
„Du
weißt, was ich mag“, flüsterte er.
„Und du stinkst nach Kohl“, sagte sie.
Das
Grinsen verschwand aus Ronkos Gesicht.
„Was erzählst du? Ich habe… habe geduscht.“
„Wann?“
Ronko
schnaubte zur Antwort.
Jemand
trat eine Dose. Sie flog lange durch die Luft, denn es verging eine
Ewigkeit bis das scheppernde Geräusch ihres Aufpralls zu hören war.
Friska
legte sich flach auf den Bauch und robbte wie einer dieser Soldat bis
zum Rand des Tunnelausganges und dabei dachte sie mit allen Sinnen an
die chinesische Mauer in all ihrer Pracht. Nur in dem Bruchteil der
Sekunde, in dem sie den Jungen auf dem leeren Parkplatz erblickte,
nicht. Für die Netzwerkwache eine halbe Ewigkeit.
„Friska von Turm Einhundertundeinundachtzig aus der
hundertdreiunddreizigsten Etage – du bist enttarnt – stelle dich
jetzt!“
Ronka
sprang auf und rannte in die Dunkelheit des Tunnels, lauthals
schreiend, wie ein Irrer: „Tut mir Leid, Jennifer!“
Die
Netzwerkwache kam mit zunehmendem Tempo auf den Tunnelausgang zu.
Friska griff wie aus Reflex nach dem Fahrrad, packte es und warf es
mit Wucht dem ankommenden nackten Mann entgegen, der nun fast die
Geschwindigkeit eines Geparden erreichte.
„Lauf!“, schrie Friska.
Das
kleine Mädchen sprang nun auch auf, da sie bisher erstarrt auf dem
Boden sitzen geblieben war. Sie rannte los, Ronkos Spuren hinterher.
Die
Netzwerkwache kam an. Das Fahrrad hatte ihr die Wange aufgerissen -
nun sah sie mit dem freiliegendem Gebiss und dem künstlichen Blut
aus, wie ein Ungeheuer. Friska schrie nur kurz auf, als er sie an den
Schultern packte und sie mit knapp 60 Stundenkilometern gegen die
Wand hinter ihr rammte. Das Licht hinter ihren Augen erlosch.
Draußen
hatte es zu regnen aufgehört. Vor dem Tunneleingang lag ein
verbogenes Fahrrad. Der Junge starrte dem nackten Mann hinterher. Er
hatte sich rücklings von ihm entfernt aber der Mann marschierte
einfach an ihm vorbei ohne ihn zu beachten. Dann trat er auf seine
Dose und plättete sie so flach wie eine Dampfwalze.
Im
Tunnel lag Friska zerstört am Boden. Das kleine Mädchen näherte
sich aus der Dunkelheit.
„Friska?“
In
ihrer Hand hielt sie noch immer Ronkos Comunicator. Das Gerät war
an.
„Friska?“
Der
Junge stand im Tunnelausgang.
Das
Display blinkte auf.
„Ich bin noch da“, sagte Friska.
Das
kleine Mädchen stand auf.
„Bist
du eine Ratte?“, fragte der Junge.
„Nein.“
Montag, 30. Mai 2016
Gedanken (16)
Das
Lebewesen ist ein hochkomplexer, durch den Zufall generierter,
biologischer Roboter, der in der Lage sein kann, in Gedanken einen
Geist zu erschaffen, um zu erklären, warum er sich seiner selbst
bewusst ist.
Der Geist ist die Software, die ohne den Körper (die Hardware) nicht herstellbar ist.
...
Video
Sie
nahm den Schlüssel aus der Seitentasche ihres Rucksacks und schloss
die Tür auf. Im Flur zog sie sich die Schuhe aus, ging in ihr
Zimmer, legte die Tasche aufs Bett und setzte sich an den
Schreibtisch. Sie machte ihren Computer an und wartete einen
Augenblick bis das System hochgefahren war. Sie meldete sich an,
stand wieder auf und nahm den Camcorder vom Regal über ihrem
Schreibtisch.
Draußen
brannte die Sonne auf die Plattenbauten und die einfachen Parkanlagen
darum. Man hörte das Rauschen der Stadt, etwas Wind und ein
schwarzer, großer Vogel landete auf Beton, um einige Schritte zu
machen, um dann wieder davon zu fliegen. Er verschwand in einem Baum.
Jemand
machte eine Balkontüre auf. Eine Frau stellte einen Plastikeimer
raus und verschwand still im Schatten ihrer Wohnung. Die Hitze machte
ein eigenes Geräusch, wie das Rauschen der Stadt.
Sie
hatte den Camcorder an ihren Computer angeschlossen und vor sich
aufgebaut. Dann sah sie ihr Gesicht in einem Fenster auf dem Display.
Sie fing an zu reden und mit ihren Händen zu gestikulieren. Nach
einer Weile stand sie auf zwinkerte in die Kamera, schob den Stuhl
weg, damit die Kamera freie Sicht auf sie hatte, als sie sich mitten
im Zimmer hinstellte und einen Handstand machte. Dann kam sie wieder
näher heran und plapperte fröhlich. Und dann entfernte sie sich
wieder und machte einen Radschlag.
Die
Wohnungstür ging auf und eine Frauenstimme rief etwas und sie rief
zurück, plapperte wieder in die Kamera, zwinkerte und wieder rief
die Frauenstimme etwas. Sie verdrehte die Augen, lächelte, sagte
etwas und kicherte, dann verschwand sie für eine Minute. Als sie
zurück kam hatte sie zwei Zuckerstangen (oder so etwas in der Art)
in beiden Händen und tanzte damit wie ein Ninja mit zwei asiatischen
Schwertern. Wieder redete sie in die Kamera, sie schien etwas über
die Süßigkeiten zu erzählen und sie hatte viel zu sagen, selbst
über das durchsichtige Plastikpapier in das die beiden Stangen
eingepackt waren.
Norwegen.
Er wachte zum zweiten Mal auf, vorhin konnte er sich nicht dazu
bewegen aufzustehen. Er setzte sich im Bett auf. Sein Tablet-Computer
fiel von seiner Brust. Er machte ihn an und tippte das neueste Video
von Mikhailova an. Was sie sagte, wusste er nicht wirklich aber er
konnte es sich fast vorstellen. Sie machte einen Handstand, einen
Radschlag und dann kam sie mit Zuckerstangen (oder so etwas in der
Art) und tanzte. Diese Zuckerstangen gab es hier nicht.
Er
stand mit dem Tablet in den Händen auf und ging blind durch den
Flur, seine Augen unentwegt auf das Display gerichtet. Im Badezimmer
stellte er sich vor den Spiegel. Das Video war zu ende. Thumbs up!
Draußen
schien auch hier die Sonne. Häuserreihen bildeten mit ihren kurvigen
Straßen einen frischen Wohnpark. Niemand zu sehen.
Er
stellte seinen Tablet-Computer vor dem Spiegel auf, um mit der
internen Kamera ein Video aufzunehmen. Er begrüßte seine Fans im
Netz und erklärte einige Dinge. Er wusch sich vor laufender Kamera
sein Gesicht, zuerst mit Wasser, dann mit einer speziellen Seife (die
er vorher auch erklärte) und schließlich mit einem Wässerchen aus
einer Kristallflasche. Er puderte sich sein Gesicht, verwendete
Make-up, Eyeliner und plapperte während dessen sehr viel.
Ob
er sich später wieder abschminkte, bevor er das Haus verließ, würde
in seinem Video nicht mehr zu sehen sein aber wahrscheinlich verließ
er das Haus ohnehin nicht. Es war Wochenende.
Frankreich.
Sie tippte das Video von Hedge Hog an. Er grüßte und sie grüßte
sehr glücklich zurück, dabei konnte er sie gar nicht hören, es war
ja nur eine Aufnahme. Sie küsste immer wieder ihren Tablet, wenn er
direkt in die Kamera blickte. Nachdem das Video zu ende war lud sie
es herunter, um es anschließend auf ihrem eigenen Account zu
veröffentlichen, auf dem bereits all seine anderen Videos zu sehen
waren neben Videos von Menschen aus aller Welt, Menschen die sie
liebte, mal geliebt hatte oder immer mal wieder liebte.
Japan.
Er untersuchte das Video-Portal-Profil, manchmal waren auch E-Mail
Adressen zu finden, Links zu anderen Account auf denen Links zu
anderen Accounts zu finden waren auf denen Links zu Freunden waren.
Er kannte manchmal Menschen die auf der anderen Seite der Welt lebten
besser, als seine eigenen Kinder.
Die
Wohnung wurde ihm manchmal zu eng obwohl sie für tokioter
Verhältnisse relativ groß war. Draußen regnete es. Er wusste nicht
welche Stadt in der Vergangenheit nicht japanische Hauptstadt gewesen
ist und der Mann im Fernsehen in einer Quizsendung auch nicht.
Mittwoch, 4. Mai 2016
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