Bei Nacht im Wald, im Dunkel musst du gehen. Suchen, finden den einen Ort im Schatten, hinter Stamm und Laub - da wirst du ihn sehen. Er wird mit deiner Seele spielen. Verführen, entführen wird er sie in sein Reich in der Erde - mit halbem Leben, erstarrt und kalt wirst du ihm hinterher schielen. Hast du jedoch den Willen, die Kraft und Schlauheit in dir - überlisten, täuschen kannst du ihn vielleicht und hilfst nebenbei auch ihr. Mit Dank und Gold und Silber entlohnt du wirst. Errettest, befreist du deine arme Seele aus dem Erden-Käfig und vor ihm - damit du dich nie mehr verirrst.
Samstag, 5. März 2011
Montag, 28. Februar 2011
Klappe halten
Manchmal hat man mehr zu sagen, als man zu sagen fähig ist. Der Stau, der durch die nicht ausdruckbaren Gedanken, entsteht entladet sich mit einem Mal in einer unverständlichen Explosion und endet in einer dummen Peinlichkeit. Und man behindert sich schließlich aufs Neue: "Hätte ich doch lieber die Klappe gehalten".
Donnerstag, 24. Februar 2011
Samstag, 19. Februar 2011
Über gesunde Models
"Im Jahr 2009 wäre ich kein Supermodel geworden. Dazu sehe ich zu gesund aus." : )
- Cindy Crawford
- Cindy Crawford
Sonntag, 30. Januar 2011
Freitag, 10. Dezember 2010
sedare
Alice erwacht. Sie liegt auf der Bettdecke auf dem Bett und ihr Kopf liegt auf dem Kopfkissen auf dem Bett. Über ihrem Kopf ist ein Fenster und das Bett steht genau darunter. Alice liegt auf dem Bett unter diesem Fenster und ist wach. Hinter dem Fenster, hinter der Fensterscheibe, sind dicke Gitter und hinter den dicken Gittern ist der Himmel und der ist dunkel.
Alice wiegt ihren Kopf auf dem Kissen hin und her und hin und her und hinter ihren Augen, in ihrem Kopf, da bewegt sich das ganze Zimmer hin und her und hin und her und es ist wie auf einem kleinen Schiff oder in einer halben Nussschale die auf dem offenen Meer treibt und im Wind hin und her und hin und her wiegt.
Auch der Himmel wiegt hin und her und Alice hört den Wind hinter den Gittern und hinter dem Fensterglas in dem Fenster unter welchem das Bett steht auf welchem Alice liegt. Und dieses Bett wiegt auch, es wiegt hin und her und hin und her, als würde es auf offenem Meer treiben und vom Wind immer weiter davon getragen werden.
Und dann rollt Alice vom Bett und fällt ganz kurz nach unten und landet plötzlich geräuschvoll auf dem Boden und da bleibt sie liegen und schläft bald wieder ein. Und im Schlaf träumt sie von einer Nussschale in welcher sie liegt und den dunklen Himmel anschaut und auf offenem Meer hin und her wiegt während es am Horizont langsam dämmert.
Alice wiegt ihren Kopf auf dem Kissen hin und her und hin und her und hinter ihren Augen, in ihrem Kopf, da bewegt sich das ganze Zimmer hin und her und hin und her und es ist wie auf einem kleinen Schiff oder in einer halben Nussschale die auf dem offenen Meer treibt und im Wind hin und her und hin und her wiegt.
Auch der Himmel wiegt hin und her und Alice hört den Wind hinter den Gittern und hinter dem Fensterglas in dem Fenster unter welchem das Bett steht auf welchem Alice liegt. Und dieses Bett wiegt auch, es wiegt hin und her und hin und her, als würde es auf offenem Meer treiben und vom Wind immer weiter davon getragen werden.
Und dann rollt Alice vom Bett und fällt ganz kurz nach unten und landet plötzlich geräuschvoll auf dem Boden und da bleibt sie liegen und schläft bald wieder ein. Und im Schlaf träumt sie von einer Nussschale in welcher sie liegt und den dunklen Himmel anschaut und auf offenem Meer hin und her wiegt während es am Horizont langsam dämmert.
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